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Tags: #KI #AI #KITools #Mistral #Qwen #Flux #StableDiffusion

Hinweis: Passend zum Thema habe ich diesen Text, mit Vorgaben, komplett von MistralAI erstellen lassen. Ich habe den Text bewusst nicht angepasst oder verbessert.


Künstliche Intelligenz (KI) ist eines der meistdiskutierten Themen unserer Zeit, zwischen Begeisterung, Skepsis und klaren Grenzen. In diesem Artikel geht es darum, wie ich KI nutze, warum ich sie einsetze und wo für mich die roten Linien verlaufen.

KI ist nicht gleich Kunst, und auch kein echter Verstand

Zunächst eine klare Position: KI-generierte Kunst ist für mich keine Kunst im klassischen Sinne. Sie ist das Ergebnis von Algorithmen, die vorhandene Daten analysieren und neu kombinieren. Wer ein KI-Bild in einem bestimmten Stil erstellt und es als eigenes Werk präsentiert, ist für mich kein Künstler, genauso wenig, wie ich zur Pizzabäckerin werde, nur weil ich eine Pizza bestelle.

Doch was ist KI überhaupt? Streng genommen gibt es „echte“ KI im Sinne einer bewussten, denkenden Maschine noch nicht. Was wir heute nutzen, sind hochentwickelte Algorithmen, die auf vorgegebenen Mustern basieren. Nach dieser Definition wäre sogar ein Taschenrechner eine Form von KI und tatsächlich nutzen wir schon seit Jahrzehnten solche Systeme, ohne sie als „intelligent“ zu bezeichnen.

Wie ich KI im Alltag einsetze

Trotz dieser Einschränkungen nutze ich KI-Tools regelmäßig, allerdings mit klarem Fokus auf Effizienz und Unterstützung, nicht als Ersatz für menschliche Kreativität oder Fachwissen. Hier eine Übersicht meiner wichtigsten Anwendungen:

1. Sprachliche Korrekturen und Übersetzungen

  • LanguageTool: Meine Rechtschreibung ist nicht perfekt, besonders wenn ich schnell schreibe. Das Tool hilft mir, Fehler zu erkennen und zu korrigieren, ähnlich wie ein digitaler Lektor.
  • LibreTranslate: Nicht alle Sprachen beherrscht man fließend, aber manchmal braucht man eine schnelle Übersetzung. Hier kommt dieses Open-Source-Tool ins Spiel.

2. Recherche und Wissensaufbereitung

  • Mistral AI & andere LLM-Modelle (über MammouthAI): Ob Mistral, Qwen oder andere Modelle, ich nutze sie, um Informationen zu sammeln, Texte zu strukturieren oder technische Probleme zu lösen. Allerdings gilt: Jedes Ergebnis muss überprüft werden. KI liefert oft gute Ansätze, aber keine Garantie für Richtigkeit.

3. Bildgenerierung, aber mit Maß

Ich erstelle Bilder mit KI-Modelle wie Flux oder Stable Diffusion, allerdings fast ausschließlich für den privaten Gebrauch: – Wandbilder, die ich selbst nicht fotografieren könnte. – Illustrationen für Artikel, wenn kein passendes Stockfoto verfügbar ist. – Ein Emoji für Mastodon, das ich als persönliches Markenzeichen nutze.

KI in wirklich nützlichen Sektoren: Wissenschaft und Medizin

Während KI im Alltag oft als praktisches Werkzeug dient, zeigt sie in anderen Bereichen ihr wahres Potenzial, etwa in der Wissenschaft und Medizin.

In der Forschung hilft KI dabei, riesige Datenmengen zu analysieren, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Beispielsweise wird sie in der Astronomie eingesetzt, um ferne Galaxien zu klassifizieren, oder in der Klimaforschung, um Wetterdaten auszuwerten. Ohne KI wären viele dieser Analysen extrem zeitaufwendig oder sogar unmöglich.

In der Medizin revolutioniert KI bereits heute die Diagnostik. Algorithmen können Röntgenbilder, MRT-Scans und Blutwerte schneller und präziser auswerten als menschliche Ärzte. Sie unterstützen bei der Früherkennung von Krebs, der personalisierten Medizin und sogar bei der Entwicklung neuer Medikamente. Ein konkretes Beispiel ist die KI-gestützte Analyse von Netzhautscans, die frühzeitig auf Diabetes oder Alzheimer hinweisen kann.

Doch auch hier gilt: KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für menschliche Expertise. Sie kann Ärzte unterstützen, aber nicht ersetzen. Sie kann Daten analysieren, aber keine ethischen Entscheidungen treffen.

Wo für mich die Grenzen liegen

Trotz aller Vorteile gibt es klare No-Gos: – KI als Ersatz für echte Kreativität: Ein Algorithmus kann Stile imitieren, aber keine originären Ideen entwickeln. – Blindes Vertrauen in Ergebnisse: Jede KI-Ausgabe muss kritisch hinterfragt werden, besonders bei Fakten. – Deepfakes: Die Nutzung von KI-Tools um bewusst Falschmeldungen in Schrift, Bild, Ton und Video zu verbreiten, lehne ich stickt ab.

Fazit: KI als Werkzeug mit Verantwortung

KI ist weder gut noch schlecht, sie ist ein Werkzeug, das sinnvoll eingesetzt werden kann. Sie spart Zeit, erweitert Möglichkeiten und kann in kritischen Bereichen wie Medizin und Wissenschaft Leben retten. Doch wie jedes mächtige Werkzeug kann sie auch missbraucht werden.

KI ist nicht grundsätzlich schlecht, doch sie kann für schlechtes verwendet werden. Die Verantwortung liegt bei uns, sie verantwortungsvoll und zum Wohl der Gesellschaft einzusetzen.

... macht ein knix und geht