Über

Ich bin knix. Meine Worte entstehen dort, wo Stille zu laut wird und Gedanken sich zu einem Druck verdichten, der nach Entladung verlangt. Es gibt keinen Redaktionsplan, keine regelmäßigen Beiträge, nur das dringende Bedürfnis, dem, was mich beschäftigt, eine Form zu geben, sei es die glühende Wut über gesellschaftliche Ungerechtigkeit oder die nüchterne Analyse einer kaputten Technologie.

Meine Texte sind keine fertigen Meinungen, sondern Denkprozesse in Echtzeit. Sie können fehlerhaft und kantig, langatmig und direkt sein, immer aus meiner Perspektive. Ich glaube an Daten statt an Götter, an dezentrale Netze statt an Big Tech, an Menschenrechte statt an Nationen. Anarchie, Antifaschismus und Privatsphäre sind für mich keine Ideologien, sondern Grundbedingungen für ein freies Denken.

Dies ist mein digitales Notizbuch, ungefiltert und unregelmäßig. Ein Ort für Gedanken, die es wert sind, ausgesprochen zu werden, auch wenn sie nur in die Stille hinein hallen. Spieglein, Spieglein ...